Listo!
enviado el trabajo T_T
Esta vez me tome un poco mas de tiempo en la traducción,espero sea aceptable xD
fuera de si esta bn o mal
debo decir que me salgo del proyecto(si es k alguna vez lo estuve :P)por problemas escolares
cuento con un escaso tiempo y bla,bla,bla,bla
bueno xD
SaLu2
Lo revisaré después, muchas gracias por cooperar
Felipe 
Nueva incorporación al grupo de trabajo, tenemos a un chico alemán
Roy776 que nos ayudará con las traducciones originales del libro (En Aleman).
Roy776 (30,31,32,33,34,35)
Spoiler 30
,,Und was ist dann das hier?”
Wesker deutete auf die Monitorwand vor ihnen. Die Bildschirme zeigten verschiedene Innenansichten eines Forschungslabors. Die Räume dort waren menschenleer. Genauer gesagt, die Gestalten, die dort ziellos hin und her irrten, waren nicht im eigentlichen Sinne Menschen – waren keine Menschen mehr. Sie schleiften ihre halb abgerissenen Arme hinter sich her, stapften mit steifen, gelenklosen Beinen plump umher, und ihre eingedrückten Schädeldecken gewährten einen freien Blick auf die graue Masse ihrer Gehirne. Nein, diese Wesen befanden sich allesamt in einem Zustand, in dem ein normaler Mensch keinen zwanglosen Spaziergang mehr unternommen hätte. Es handelte sich ausnahmslos um Tote – lebende Tote. Diese lebenden Toten wandelten rastlos durch die Räume des Labors. Und das, was dort zwischen ihren FüBen auf dem Boden umherkroch, waren auch keine Mäuse. Von ihrer GröBe her erinnerten diese Kaeaturen zwar an gut genährte Ratten, aber streng genommen handelte es sich bei ihnen noch nicht einmal um Säugetiere. Es waren Blutegel. Riesige, gigantische Blutegel, die wie glibberiger Morast über Böden, Decken and Wande krochen.
,,Also, was sagen Sie dazn, Dr. Birkin?“
,,Schlimm, sehr schlimm...“
,,Und was wollen Sie dagegen ton?“
,Momen mal! Sie ton ja gerade so, als ob Sie das
31
Nichts anginge! Sie tragen ebenso viel Verantworfung dafür wie ich! Ach, was sage ich, die Hauptlast der Verantwortung liegt doch bei Ihnen!“
,,Und weiter?“
,,Deshalb... deshalb müssen Sie diese Verantworfung endlich übernehmen und etwas dagegen ton.“
,,Das werde ich. Aber was haben Sie vor?“
,,Ich.. werB es nicht. Ich weiB es wirklich nicht.“
Birkin lieB sich auf seinem Stuhl nieder und vergrab sein Gesicht in den Händen. Über die Bildachirme hinter ihm flimmerten weiter die Bilder einer stillen Hölle.
3
Um 23 Uhr 02 entdeckte das Bravo Team den umgestärzten Gefangenentransporter matsamt den grausam zugerichteten Leichen der Militärpolizisten. Von dem Gefangenen gab es weit und breit keine Spur. Es war bekannt, we der einzige Gefangene auf diesens Transport gewesen war. Billy Coen, ein ehermaliger Marinesoldat, der bei einer Anti-Guerrilla-Operation dreiundzwanzig Zivilisten ermordet hatte und dafür von einem Militärgericht zum Tode verurteilt worden war, befand sich auf der Flucht. Captain Marini befahl seinem Team, unverzüglich die Suche nach dem gefährlichen Seräfling aufzunehmen.
32
Die Aussicht, es nicht mehr mit einem unbekannten (und möglicherweise gar nicht existierenden) Serienkiller, sondern mit einem namentlich bekannten und klar definierten Gegner zu tun zu haben, versetzte seinen Leuten einen deutlichen Motivationsschub. Marini teilte das Bravo-Team in drei Zweiergruppen auf und lieB seine Leute ausschwärmen. Wie Jagdhunde nahmen sie im nassen Wald die Blutspur des Flüchtigen auf und machten sich an seine Verfolgung.
Rebecca war für die Suchaktion zusammen mit ihrem Ausbilder Richard Aiken eingeteilt worden. Der nächtliche Wald stellte Rebeccas Orientierungssinn auf eine unerwartet harte Probe. Die Arklay Mountains waren berühmt für ihre dichten, undurchdringlichen Wälder. Und so kam es, dass Rebecca, die in derartigen Outdoor-Operationen völlig unerfahren war, Richard unterwegs aus den Augen verlor. In so einem Fall lautete Regel Nummer eins, dort zu warten, wo man gerade war. Das hatten sie alles schon geübt. Eigentlich. Aber Rebecca geriet in Panik und schaffte es nicht, an einem Fleck zu bleiben. Stattdessen lief sie immer tiefer in den Wald hinein. Und nach einer Weile traf sie auf den Zug. Ein Zug, der mitten in der Nacht im strömenden Regen auf Gleisen im Wald stand. Einfach so. Mit zertrümmerten Fenstern. Wie ein riesiges, weidwundes Tier.
Vielleicht ein Unfall, dachte Rebecca. Vielleicht wieder etwas, das mit den Morden zu tun hat?
33
,,Hört mich jemand?”, rief die junge Bravo. Keine Antwort. Da bemerkte Rebecca, dass sich im Inneren des Zuges etwas bewegte. Alles Weitere war mehr Reflex als überlegtes Handeln. Sie schlüpfte durch den Spalt einer halb geöffneten Tür nach innen. Hier war alles totenstill, Rebecca nahm eine beunruhigende Witterung auf. Ja, sie konnte es förmlich riechen. Es war kein guter Geruch. In der feuchten Luft, die der Wind durch die zerbrochenen Scheiben in den Wagen drückte, lag der Geruch von Blut.
,,Raccoon City Police Department!! Ist hier jemand?!“
Rebecca schrie mit ihrer Stimme gegen das Prasseln des Regens an. Aber es kam keine Antwort. ,,Ist denn hier wirklich niemand?!“
Keine Antwort. Rebeccas Stimme schien von den Schatten um sie herum verschluckt zu werden. In diesem Moment spürte sie instinktiv, dass sich hinter ihr jemand befand. Rebecca fuhr herum. Im Durchgang zum nächsten Eisenbahnwaggon stand eine schemenhafte Gestalt.
,,Ich ... Mein Name ist Rebecca Chambers, Raccoon City Police ...“
Die Gestalt näherte sich mit seltsam wankenden Schritten. Das Gesicht des Mannes, der da mit entblöBten Zahnreihen auf Rebecca zukam, war totenbleich. Kein Wunder: Der Hals unterhalb seines Gesichts war zur Hälfte weggerissen.
,,Mein Name ist Rebecca Chambers, alles in Ordnung
34
Bei …” Rebecca stockte. Wie gegen ihren Willen starrte sie die Gestalt an.
In der klaffenden Wunde - dort, wo einmal der Hals gewesen war – baumelten sichtbar die abgerissenen Enden von Sehnen und BlutgefäBen. So eine Verletzung konnte man nicht überleben. Niemals. Aber die Gestalt bewegte sich, kam näher. Träge, mit unbeholfenen, plumpen Schritten, so als ob sie heute zum ersten Mal seit der Geburt auf zwei Beinen stünde. Aber sie näherte sich. Und Rebecca begann, Schritt für Schritt zurückzuweichen.
Das Wesen hob zu einem bizarren Grunzen an Trüber weiBer Speichel floss in Strömen aus seinem Mund und am Kinn hinab.
,,Ha-halt! Bleiben Sie sofort stehen!“
Rebecca zog ihre Waffe aus dem Halfter. Das Wesen war jetzt sehr nahe. Es verströmte einen Brechereiz auslösenden Verwesungsgeruch. Ich kenne das, dachte Rebecca im Zurückweichen. Ich habe so was schon einmal gesehen. In Filmen. Ja, genau – ein Zombie. Aber ... verdammt, das ist doch gar nicht möglich ...
Plötzlich schien das Wesen seine bisherige Schwerfälligkeit und Plumpheit zu verlieren und hielt mit ausgestreckten Armen direkt auf Rebecca zu. Die Mündung ihrer Pistole war genau auf das Gesicht des Wesens gerichtet. Aber der Fingen am Abzug der Waffe war kraftlos und wie gelähmt. Rebecca hatte noch nie in ihrem Leben auf einen Menshen geschossen.
35
Ein Monster, nur ein Monster, das ist kein Mensch, es ist nur ein Monster, murmelte Rebecca immer wieder, wie um sich selbst Mut zu machen. Aber die Kraft kehrte nicht in ihren Zeigefinger zurück. Und dann packte das Monster Rebeccas Schulter. Der weit aufgerissene Mund näherte sich ihrem Hals. Sabbernd, schmatzend. Ein Geruch wie nach Verwesung und Exkrementen schlug über Rebecca zusammen.
Das Ding will mich auffressen!
Endlich zog Rebecca den Abzug durch. Dumpf krachte ein Schuss. Die Mündung der Waffe war auf den Bauch des Wesens gerichtet. Der Griff um Rebeccas Schultern löste sich, das Wesen taumelte einen Schritt zurück. Aber das war auch schon alles. Ein zweiter Schuss krachte. Ein dritter. Die Kugeln bohrten sich genau in die Eingeweide, verschwanden in ihnen. Fetzen von Fleisch spritzten umher, der Gestank wurde unerträglich. Das Monster wankte em paar Schritte ruckwarts. Aber es fiel nicht. Und das nach drei Volltreffern nut 9-mm-Hohlspitzgeschossen ...
Jetzt gab es keinen Zweifel mehr. Rebecca hatte es mit einem echten Zombie zu tun. Und Zombies konnte man eben nicht mit einem Schuss unschädlich machen. Die Bravo ärgerte sich darüber, dass sie nicht schon früher geschossen hatte. Wieder und wider betätigte sie nun den Abzug. Schüsse krachten. So lange, bis Rebecca klar wurde, dass sie das ganze Magazin leer gefeuert hatte.
Un saludo